16:54 Uhr:
Die Ärzte können laut Mitteilung des Königshauses erst in einigen Tagen eine Prognose über die Entwicklung des Gesundheitszustandes von Prinz Friso abgeben.
16:54 Uhr:
Großer Andrang herrschte bei der Pressekonferenz am Samstag Nachmittag in Lech.
16:30 Uhr:
Damit beendet Tourismusdirektor Hermann Fercher die Pressekonferenz, die wir aufgrund überlasteter Datenverbindungen leider nicht streamen konnten. Unsere Kollegen arbeiten aktuell daran, Ihnen so schnell wie möglich Videos auf VOL.AT zur Verfügung zu stellen.
16:29 Uhr:
Zum neuerlichen Lawinenabgang heute, Samstag, 15 Uhr im Bereich Erzberg auf Höhe des Flexenpasses: Es seien derzeit 100 Personen an einer Sicherheitssuche beteiligt, eventuell sei eine Person verschüttet worden.
16:27 Uhr:
Die Pressekonferenz scheint hauptsächlich dazu zu dienen, die internationalen Medienvertreter auf einen ähnlichen Informationsstand zu bringen.
16:25 Uhr:
Niederländische Fragen stellen immer wieder Fragen zum genauen Rettungsablauf. Ein Bergretter sei zufällig in der Nähe gewesen und zum Unglück hinzugekommen, dieser habe dann den Alarm ausgelöst, müssen die Herren auf dem Podium der Postgarage Lech immer wieder ähnliche Antworten geben.
16:23 Uhr:
Die Bergrettung konnte keinen Vertreter zur Pressekonferenz entsenden, weil sie erneut zu einem Lawineneinsatz in Zürs gerufen wurde. Nach VOL.AT-Infos ereignete sich der Lawinenabgang im Bereich Erzberg auf Höhe des Flexenpasses bei Zürs. Gallus und Libelle sind als Rettungshubschrauber auch derzeit im Einsatz.
16:22 Uhr:
Zum Gesundheitszustand des Verletzten werden keine Auskünfte gegeben, sagt Tourismusdirektor Hermann Fercher.
16:22 Uhr:
Peter Ilko vom Landespolizeikommando ergänzte, dass die Behörde nun prüfen werde, ob eine Fahrlässigkeit vorgelegen habe.
16:20 Uhr:
Ob der Prinz über die Lawinengefahrenstufe informiert gewesen sei? Ja, bestimmt, sagt Skilifte-Chef Michael Manhart sofort: "An allen Talstationen blinken Warnleuchten, um die hohe Lawinengefahr anzuzeigen." Man müsse indivduell für den jeweiligen Hang bestimmen, ob man diesen befahren könne. Von fahrlässigem Verhalten könne man nicht sprechen.
16:18 Uhr:
Ludwig Muxel: Ich glaube nicht, dass dieser Vorfall Auswirkungen hat zwischen der Königsfamilie und dem Ort Lech. Wir haben ein gutes Vertrauensverhältnis.
16:18 Uhr:
Heuer habe es aber noch keinen Lawinenabgang mit Verletzung in Lech gegeben.
16:15 Uhr:
Ludwig Muxel: Wir sind ein Gebirgsort, wir haben viel Schnee, deshalb auch Naturgefahren. Lawinenabgänge können immer wieder passieren - von November mit Mai.
16:14 Uhr:
Manhart: Die Skiroute von Lech nach Zug sei unmittelbar nach dem Unglück gesperrt worden, um die Rettungsarbeiten nicht zu behindern.
16:14 Uhr:
Manhart: Das ist für mich ein tragischer Zufall, dass diese Lawine losgehen konnte.
16:13 Uhr:
Michael Manhart weist darauf hin, dass Skifahrer im freien Gelände auf eigene Gefahr unterwegs seien. Das geschehe prinzipiell auf eigene Gafahr. Man könne also einem Begleiter auch gar keine Schuld geben.
16:13 Uhr:
Wer der Begleiter gewesen sei, will die Presse wissen. Ein Einheimischer, so die Antwort. Den Namen möchte die Polizei nicht bekanntgeben.
16:12 Uhr:
Frage an die Polizei: ein niederländischer Reporter fragt nach dem Strafmaß, "wenn jemand in Österreich eine Lawine auslöst". Antwort der Polizei: das entscheidet das Gericht.
16:11 Uhr:
Es wurde notärztliche Hilfe geleistet, man könne aber nicht von "Reanimation" sprechen zum jetzigen Zeitpunkt, so die Bergrettung.
16:11 Uhr:
Um 12.15 Uhr war der Lawinenabgang, 20 Minuten später war die Flugrettung vor Ort - ein "hervorragender Einsatz", heißt es.
16:05 Uhr:
Wir tickern hier weiter, live von der Pressekonferenz. Es waren Skilehrer, die gleichzeit Bergretter sind, in unmittelbarer Nähe. Diese hätten sofort alarmieren können. Diese seien nicht mit dem Prinzen unterwegs gewesen, sondern seien zur Unglücksstelle dazugestoßen.
15:58 Uhr:
Klappt leider nicht mit dem Audiostream. Selbst die Mobilfunknetze rund ums Pressezentrum sind überlastet, die Verbindung zu unserem Reporter brach ab.
15:58 Uhr:
Da die Internetverbindung von Lech zu wackelig ist, wird unser Reporter die Konferenz per Telefon übertragen. Videos sind nach der Pressekonferenz auf VOL.AT abrufbar.
15:20 Uhr:
Die Pressekonferenz in Lech beginnt in wenigen Minuten. VOL.AT wird Ihnen einen Audio-Livestream unter http://www.vol.at/prinz-johan-friso-bleibt-weiter-im-koma-koenigin-beatrix-kurz-auf-spitalsbesuch/3172347 bieten.
15:16 Uhr:
Gebhard Barbisch, Vorarlberg-Chef der Bergrettung, lobte den Einsatz seiner Lecher Rettungskräfte: "Sie haben rasch und professionell reagiert und super zusammengearbeitet." Die Einsatzkräfte waren bereits wenige Minuten nach Alarmierung auf dem Lawinenkegel.
15:11 Uhr:
Der niederländische Premierminister Mark Rutte hat seinen geplanten Skiurlaub verschoben, berichtet die Pressestelle der niederländischen Regierung. Rutte wolle zuwarten, bis es genauere Informationen zum Gesundheitszustand von Prinz Friso gebe.
15:09 Uhr:
Das niederländische Königshaus hat seine Webseite aktualisiert und einen Artikel zu Prinz Frisos Unfall online gestellt. Zu sehen ist auch Königin Beatrix und Friso-Gattin Mabel vor dem Krankenhaus Innsbruck.
15:04 Uhr:
Gerade bestätigt "Lech Zürs Tourismus" per Presseaussendung, was VOL.AT schon mittags berichete: Um 16 Uhr wird eine Pressekonferenz in der Lecher Postgarage stattfinden.
Der internationalen Presse stehen Rede und Antwort:
Manfred Meusburger – Bergrettung
Michael Manhart – Skilifte Lech
Peter Ilko – Pressestelle Landespolizeikommando
Ludwig Muxel – Bürgermeister
Hermann Fercher - Tourismusdirektor
VOL.AT wird die Pressekonferenz live tickern und - wenn verfügbar - auch live in Wort und Bild übertragen.
14:50 Uhr:
Frisos Bruder, Prinz Constantijn, hat das Hotel Post in Lech mit seinem Chauffeur verlassen. Vermutet wird, dass Constantijn nach Innsbruck ins Krankenhaus aufgebrochen ist, um seinen Bruder zu besuchen.
14:36 Uhr:
Königin Beatrix und Friso-Gattin Mabel haben das Innsbrucker Krankenhaus wieder verlassen. Die beiden waren eineinhalb Stunden bei Friso, der nach wie vor in künstlichem Koma gehalten wird. Gerüchte machten die Runde, Der Konvoi würde wieder zurück nach Lech fahren.
13:55 Uhr:
Fotografen warten vor dem Lecher Fünfsterne-Hotel "Post" auf Prinz Willem-Alexander. Er sei, so heißt es, mit seiner Familie noch beim Mittagessen.
13:48 Uhr:
Die niederländischen Medien überschlagen sich - und haben extrem hohe Einschaltquoten und Webseitenaufrufe zu verzeichnen, berichtet unter anderem der TV-Sender NOS auf seiner Homepage. Das niederländische Fernsehen bringt stündlich Sonderausgaben seiner Nachrichtensendung und schaltet regelmäßig zu Reporterteams in Lech und Innsbruck.
13:40 Uhr:
Die Pressekonferenz um 16 Uhr sollte - so es wie vorgesehen mit der Übertragungsleitung vom Arlberg klappt - live auf VOL.AT zu sehen sein.
13:11 Uhr:
Zu der Pressekonferenz heute um 16 Uhr in Lech wird der nun anwesenden internationalen Presse doch auch Bürgermeister Ludwig Muxel Rede und Antwort stehen. Neben dem Ortschef werden auch Vertreter der Vorarlberger Sicherheitsdirektion, der Lecher Skilift-Chef Michael Manhart und andere zu Auskünften anwesend sein.
12:46 Uhr:
Inzwischen sind Königin Beatrix und Prinzessin Mabel nach der rund zweistündigen Fahrt in ihrem BMW X5 im Innsbrucker Krankenhaus angekommen. Über 60 Pressevertreter erwarteten sie dort.
12:43 Uhr:
Das traumhafte Wetter in Lech (im Bild das Hotel Post) täuscht darüber hinweg, welches Drama sich gestern ereignete. Und: die Lawinengefahr ist nach wie vor auf Stufe 4 - also sehr hoch. (Foto: AP/Stiplovsek)
12:34 Uhr:
Noch nachgereicht ein Bild vom Vormittag - Maxima war mit ihren Kindern zum Skifahren. Bild von DAPD/D. Stiplovsek.
12:32 Uhr:
Vor dem Hotel Post ist es recht ruhig geworden. Die meisten Medienvertreter sind nach der Abfahrt von Königin Beatrix wieder abgezogen. Am späteren Nachmittag soll es eine weitere Pressekonferenz in Lech geben. Eine geplante Pressekonferenz in Innsbruck zum Gesundheitszustand von Prinz Friso soll nicht stattfinden, weil die Zustimmung vom niederländischen Königshaus ausstehen soll, wie zu erfahren war.
12:13 Uhr:
Lech: Die Kinder sind nach kurzem Skifahren am Vormittag gemeinsam mit Maxima zurück ins Hotel Post gekommen, wo die verbliebenen Mitglieder der königlichen Familie sich zum gemeinsamen Mittagessen treffen.
12:12 Uhr:
Willem-Alexander dankt für das Mitgefühl: Prinz Willem-Alexander hat im Vorbeigehen Reportern in Lech kurze Antworten gegeben. "Wir wissen nichts", sagte der Prinz und verwies an die offiziellen Stellen. Dann dankte er - auf Deutsch - den Menschen für ihr Beileid und drückte Hoffnung aus, dass die Familie in Frieden gelassen werde.
12:03 Uhr:
Königin Beatrix und Johan Frisos Frau Mabel in Lech bei der Abfahrt nach Innsbruck. Beatrix wirkte gezeichnet, Mabel hatte ihren Arm auf die Schulter der Königin gelegt.
11:41 Uhr:
Vor dem Innsbrucker Krankenhaus versammeln sich immer mehr internationale Medienvertreter, die Polizei hat nun auch Absperrungen eingerichtet. Das Bild stammt von der niederländischen NOS-Reporterin Marieke de Vries.
11:18 Uhr:
Königin Beatrix hat soeben Lech und das dortige Hotel Post in einem Geländewagen mit Innsbrucker Kennzeichen verlassen. Da sie von einem weiteren, vollbepackten Auto eskortiert wurden, ist davon auszugehen, dass Königin Beatrix und Frisos Frau Mabel nach Innsbruck umziehen, um dort näher beim verunglückten Prinzen zu sein.
11:16 Uhr:
Nach dem Lawinenunglück ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Feldkirch. Es handle sich vorerst um eine routinemäßige Untersuchung, wie sie nach jedem Unfall vorgenommen werde, erklärte die Sicherheitsdirektion Vorarlberg. Die Staatsanwaltschaft habe noch am Freitag an Ort und Stelle mit ihren Erhebungen begonnen. Derzeit würden Fakten erhoben, es gebe auch keinen Beschuldigten.
11:15 Uhr:
Michael Manhart, Geschäftsführer der Skilifte Lech, schätzt den Hang, in dem sich das Lawinenunglück mit Johan Friso ereignete, als gefährlich ein. "Der Hang ist 'heiß', es ist eine kurze, steile Böschung", sagte Manhart am Samstag im Gespräch mit der APA. Jemandem die Schuld für den Lawinenabgang zuzuweisen, "wäre völlig falsch", so Manhart. Die Entscheidung, im freien Skigelände in einen Hang einzufahren, liege bei jedem Einzelnen. "Der Prinz war so oft in Lech, der weiß genau, was er macht", meinte Manhart, der für einen großen Teil des gesicherten Lecher Skigebiets die Verantwortung trägt.
10:33 Uhr:
Königliche Famile besucht Friso am Nachmittag: Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Lecher "Post", an dem neben Willem-Alexander und Maxima auch Königin Beatrix und Frisos Gattin Mabel teilnahm, will die Familie gegen Mittag erneut nach Innsbruck aufbrechen und dort an Frisos Krankenbett wachen.
10:23 Uhr:
Wie obenstehendes VN-Exklusivbild von der Unfallstelle im Zugertobel zeigt, hat die Lawine bis auf die präparierte Skiroute gereicht. Bislang hieß es immer, Prinz Friso sei "im freien Skigelände" verunglückt. Die Wiederbelebung fand aber, wie das Bild zeigt, im präparierten Bereich statt. Bürgermeister Ludwig Muxel am Samstagvormittag zu VOL.AT: "Ausläufer der Lawine haben bis auf den präparierten Bereich gereicht, der Unfall fand aber im freien Skiraum oberhalb der Piste statt. Ob Prinz Friso von der Lawine aber bis auf die Piste mitgerissen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis." Die Abfahrt in freiem Skiraum, bei der die Lawine auslöste, ist laut erfahrenen Tourengehern ein beliebter Hang im Zuger Tobel, weil er von der Piste abgehend befahren werden kann und wieder auf die Piste zurückführt.
10:20 Uhr:
Neue Nachrichten aus dem Klinikum Innsbruck: Prinz Frisos Zustand ist stabil! Laut dem niederländischen Fernsehen NOS wurde ein CT-Scan durchgeführt. "Dass es keien sichtbare Schwellung im Gehirn von Prinz Friso gibt, ist eine gute Nachricht", hieß es im Fernsehen. Nach Informationen aus Klinikkreisen soll Prinz Friso noch 24 Stunden im künstlichen Koma gehalten werden.
10:11 Uhr:
In Lech hat mittlerweile die internationale Presse, vor allem Reporter aus den Niederlanden, Position bezogen. Der Bürgermeister Ludwig Muxel sagte VOL.AT am Samstagmorgen: "Es gibt unglaublich viele internationale Presseanfragen, das Pressezentrum ist auch eingerichtet. Aber ich werde keine weitere Pressekonferenz geben - das bringt doch nichts. Was passiert ist, ist passiert - und zur königlichen Familie kann ich keine weitere Auskunft geben."
10:04 Uhr:
Maxima und ihre Kinder haben am Vormittag in Lech das Hotel Post verlassen und sind zur Skischule gegangen. Offenbar werden die Kinder heute zum Skifahren gehen.
09:12 Uhr:
Das Holländische Fernsehen berichtet, dass sich die gesamte königliche Familie am Samstagmorgen in Lech befand.
09:05 Uhr:
Der Bruder von Johan Friso, Kronprinz Willem-Alexander, ist mit seiner Familie noch am Freitag Abend in Lech eingetroffen.
09:03 Uhr:
Die Live-Cam am Flughafen Altenrhein zeigt die Ankufnt der Maschine des niederländischen Königshauses.
09:02 Uhr:
Maxima und Willem-Alexander ist am Freitagabend in Österreich angekommen. Das Flugzeug der niederländischen Königsfamilie landete kurz nach 20.00 Uhr in St. Gallen-Altenrhein.
19:59 Uhr:
Der Stand der Dinge am Freitagabend: Über den Zustand des 43-jährigen Prinzen kann weiterhin nur spekuliert werden. Am Nachmittag war der Zustand als stabil, aber kritisch beschrieben worden. Eine Prognose ist laut den behandelnden Ärzten erst in einigen Tagen möglich. Wir werden weiter berichten.
19:33 Uhr:
Niederländische Königsfamilie unterwegs nach Innsbruck: Nach Angaben der niederländischen Agentur ANP waren Kronprinz Willem-Alexander, dessen Frau, Prinzessin Maxima, der jüngste Bruder Constantijn, seiner Frau, Prinzessin Laurentien mit allen Kindern mit einem Regierungsflugzeug in Richtung Tirol unterwegs. Königin Beatrix und Prinz Johan Frisos Frau Mabel sind bereits in der Klinik.
18:59 Uhr:
Die Unglücksstelle im Bereich Zugertobel.
18:54 Uhr:
Das Medieninteresse an dem Unfall, vor allem aus Holland, sei sehr groß. Das bestätigte auch Pia Herbst, Presseverantwortliche von Lech-Zürs-Tourismus. "Das Telefon klingelt seit 15.00 Uhr ununterbrochen", sagte sie. Gefragter Interviewpartner ist auch Bürgermeister Ludwig Muxel, der stellvertretend für alle Lecher auf eine Genesung des Prinzen hoffte. Im Hotel "Gasthof Post", dem Urlaubsdomizil der Königsfamilie, wollte man sich dagegen nicht äußern.
18:53 Uhr:
Weitere Informationen lägen derzeit nicht vor, so die Sprecherin des niederländischen Königshauses, Marianne Wiltjer. Sie wisse daher auch nicht, ob der Prinz im Koma liege.
18:51 Uhr:
Laut aktuellen Infos soll sich Friso weiter in stabilem Zustand befinden, aber noch nicht außer Lebensgefahr sein. Erst in einigen Tagen sei es laut den behandelnden Ärzten möglich, eine Prognose abzugeben.
18:34 Uhr:
Zum gesundheitlichen Zustand des Prinzen, der aktuell in der Innsbrucker Klinik behandelt wird, liegen noch keine neuen Informationen vor.
18:33 Uhr:
Am Freitag sollten auch Johan Frisos Bruder Prinz Willem-Alexander und seine Familie in Lech ankommen. Ob diese die Reise nun antraten, ist unklar. Königin Beatrix und Prinz Johan Frisos Frau seien jedenfalls in Innsbruck bei dem Verletzten. Der für Montag anberaumte Fototermin mit der holländischen Königsfamilie wird abgesagt.
18:32 Uhr:
Während Prinz Johan Friso verschüttet wurde, konnte sich sein Begleiter dank eines
Lawinenrucksacks retten und die Einsatzkräfte zu Hilfe rufen. Innerhalb von 20 Minuten wurde Johan Friso von den Rettern gefunden und nach der ärztlichen Notversorgung per Hubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.
18:29 Uhr:
Der Prinz, der einen Skihelm trug, sei mit einem Begleiter im freien Skiraum in Richtung Zugertobel gefahren. Der Bereich ihrer Abfahrt sei nicht wegen Lawinengefahr gesperrt gewesen. Eine Einfahrt in den teilweise steilen Hang erfolgte demnach auf eigene Verantwortung. Wer von den beiden die Lawine lostrat, war vorerst unklar, die Ermittlungen dazu seien noch nicht abgeschlossen.
18:28 Uhr:
Der holländische Prinz war laut Angaben der Gemeinde Lech für eine Fahrt im freien Skigelände
vorbildlich ausgerüstet. Johan Friso trug laut den Bergrettern einen Lawinenpieps bei sich, weshalb er von der Rettungsmannschaft relativ rasch gefunden und geborgen werden konnte.
18:17 Uhr:
Wie Lechs Bürgermeister Muxel im Interview berichtet, war der Lawinenkegel, der Prinz Johan Friso verschüttete, 40 Meter lang und 30 Meter breit. Die Versorgung des Prinzen vor Ort erfolgte durch Notarzt und Rettungshubschrauber Gallus 1. Friso war beim Transport nicht ansprechbar.
17:57 Uhr:
Bürgermeister Ludwig Muxel: "Ganz Lech hofft, das es Prinz Johan Friso bald wieder besser geht."
17:54 Uhr:
Das Schneebrett, das den Prinzen verschüttete, löste sich heute um 12.15 Uhr im Bereich Litzen in Richtung Zugertobel (Archivbild).
17:45 Uhr:
In der jüngsten Mitteilung der niederländischen Regierung hieß es, dass die Ärzte erst in einigen Tagen eine Prognose abgeben könnten.
17:44 Uhr:
Die Mutter des verunglückten niederländischen Prinzen Johan Friso, Königin Beatrix und seine Ehefrau Mabel sind laut dem Informationsdienst der niederländischen Regierung bei ihm in Innsbruck. Dort wurde der von einer Lawine verschüttete Royal in die Universitätsklinik eingeliefert, wo sein Zustand als stabil bezeichnet wurde. Allerdings ist der Prinz wie berichtet noch nicht außer Lebensgefahr.
17:38 Uhr:
Bei den meisten Lech-Aufenthalten stellt sich die königliche Familie bei einem offiziellen Fototermin der Presse, um im Anschluss einen ungestörten Urlaub haben zu können. Heuer war der Termin für kommenden Montag, 20. Februar, 9.00 Uhr, angesetzt. Ob dieser nun stattfinden wird, ist vorerst unklar.
17:38 Uhr:
Die holländische Königin Beatrix und ihre Familie verbringen seit Jahrzehnten ihren Winterurlaub in Lech am Arlberg. Häufig nehmen an dem Winterurlaub auch Prinz Johan Friso und Prinz Constantijn mit ihren Familien teil. Königin Beatrix traf am vergangenen Samstag in Lech am Arlberg ein.
17:34 Uhr:
In diesen Minuten läuft in Lech eine Pressekonferenz zum Lawinenunglück. Mehr Infos in Kürze.
17:30 Uhr:
Prinz Friso wird derzeit in der Universitätsklinik Innsbruck behandelt.
17:27 Uhr:
Pressemitteilung des holländischen Ministeriums: Die behandelnden Ärzte bestätigen, dass der Zustand von Prinz Johan Friso "stabil, aber noch nicht außer Lebensgefahr" ist.
17:12 Uhr:
Laut dem Lawinenlagebericht der Vorarlberger Landeswarnzentrale konnten Lawinen damit bereits durch geringe Zusatzbelastungen, etwa schon durch einzelne Wintersportler, ausgelöst werden. Auch Fernauslösungen und Selbstauslösungen von Schneebrettlawinen hielten die Experten am heutigen Freitag für möglich.
17:11 Uhr:
Zum Zeitpunkt des Lawinenunglücks, bei dem der niederländische Prinz Johan Friso verschüttet wurde, herrschte in Lech am Arlberg laut einer Aussendung der Gemeinde Lech Lawinenwarnstufe 4 - "groß" - auf der fünfteiligen Skala.
17:05 Uhr:
Wie Medien berichten, soll Johan Friso ein Polytrauma und einen Schädelbruch erlitten haben, unbestätigen Meldungen zufolge soll der Prinz wegen zu langem Sauerstoffmangel hirntot sein. Eine offizielle Stellungnahme zum Gesundheitszustand gibt es noch nicht.
17:02 Uhr:
Friso wurde in die Universitätsklinik Innsbruck eingeflogen, die Klinik selbst wollte sich noch nicht zum Gesundheitszustand des Prinzen äußern. Für 17:00 ist eine Pressekonferenz in Lech angesetzt.
16:59 Uhr:
Nach 20 Minuten wurde der Prinz aus den Schneemassen geborgen, sagte der Lecher Bürgermeister Ludwig Muxel. Rettungskräfte reanimierten den 43-Jährigen.
16:56 Uhr:
Prinz Johan war angeblich mit einem Freund unterwegs. Er hat die Lawine angeblich selbst losgetreten.
16:50 Uhr:
Sein Zustand sei stabil, er sei aber nicht außer Lebensgefahr, teilte der Pressedienst mit. Die Universitätsklinik Innsbruck selbst wollte sich nicht zum Gesundheitszustand des Prinzen äußern. Um 17:00 ist eine Pressekonferenz angesetzt.
16:50 Uhr:
Prinz Johan Friso wurde heute (Freitag) um 12:15 im Bereich Zugertobel von einer Lawine verschüttet, die er selbst ausgelöst haben soll.